
Titel 1/2012
Mobiles Arbeiten - Büro unterwegs
Aktuelle Artikel und Artikelarchiv.
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Ein Kurzfilm informiert über den Regress nach Privatunfällen.
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Ablenkung und Zeitdruck bei Ladungssicherung und innerbetrieblichen Transport.
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Unaufmerksamkeit ist oft Ursache für Unfälle, gerade auch beim Gehen.
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Die UK PT stellt derzeit ihre Unfallsachbearbeitung auf ein elektronisches Dokumentenmanagementsystems um. Diese Umstellung bringt eine tiefgreifende Veränderung der Arbeitsprozesse mit sich. In dieser Phase kann es eventuell zu Verzögerungen in der Sachbearbeitung kommen. Die UK PT bittet betroffene Versicherte um ihr Verständnis.
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Ein Arbeitnehmer erleidet in seiner Freizeit unverschuldet einen Unfall und fällt dadurch längere Zeit bei der Arbeit aus. Um Regressansprüche durchsetzen zu können, muss der Arbeitgeber über den Unfall informiert werden.
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Zum 1. Januar dieses Jahres ist die Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ bei der Unfallkasse Post und Telekom in Kraft getreten. Sie konkretisiert das Arbeitssicherheitsgesetz und gibt den Mitgliedsunternehmen deutlich mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihrer Pflichten aus diesem Gesetz. Ein ergänzendes Faltblatt unterstützt die Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Umsetzung der neuen Vorschrift.

Neu erschienen sind die Info-CD und das Medienverzeichnis der UK PT. Das Update 2012 der Info-CD „Blickpunkt Arbeitssicherheit“ umfasst das aktuelle Regelwerk der UK PT, relevante staatliche Gesetze und Verordnungen sowie Informationsschriften. Das Medienverzeichnis gibt einen Überblick über alle Publikationen der UK PT zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zur Verkehrssicherheit und zu den Leistungen im Versicherungsfall.
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Ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Doch sind diese alle so sicher, dass die Beschäftigten sie gefahrlos bedienen können? Das neue Faltblatt der UK PT informiert in Form von Fragen und Antworten zu diesem Thema und gibt Tipps für die Praxis.
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Gerade im Winter birgt der Weg zur Arbeit zusätzliche Risiken. Was tun, wenn sich Bürgersteige in gefährliche Rutschbahnen verwandeln? Spikes unter den Schuhen sind nicht immer die beste Wahl.
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Ein neues innovatives Studium bietet die Unfallkasse Post und Telekom in Kooperation mit dem Siemens IT-Ausbildungszentrum zum neuen Ausbildungsjahr an. Dabei kann ein Abschluss in dem anerkannten Ausbildungsberuf „Fachinformatiker/in Systemintegration“ mit einem Bachelor-Abschluss (Fachrichtung Wirtschaft) kombiniert werden.
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Egal zu welcher Jahreszeit: Regen verwandelt die Straßen oft in gefährliche Rutschpisten und Autofahrer können die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Bei regennassen Straßen ist eine angepasste Fahrweise und ein größerer Sicherheitsabstand zum Vordermann deshalb wichtig.
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Zahlreiche Studien belegen eine Zunahme von psychischen Erkrankungen. Der neue Handlungsleitfaden soll Führungskräfte für dieses Thema sensibilisieren und sie dabei unterstützen, ihren Mitarbeitern im Bedarfsfall die erforderliche Hilfestellung zu geben.
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Im Jahr 2010 haben 29.092 Beschäftigte in den Mitgliedsunternehmen der Unfallkasse Post und Telekom einen Arbeits- oder Dienstunfall erlitten, 5.514 mehr als im Vorjahr. Einen Anstieg der Unfallzahlen verzeichneten auch die anderen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.
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Ein neues Internetportal des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hilft, gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxistaugliche Lösungen zu finden.
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Schichtarbeit ist für viele Arbeitnehmer Alltag. Je nach Schichtsystem entstehen für die Beschäftigten unterschiedlich hohe Belastungen. Was man tun kann, um diese möglichst gering zu halten, erfahren Sie hier.
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Die Empfehlungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung wurden überarbeitet. Der 2005 eingeschlagene Weg wird bestätigt und im Tenor sogar noch verstärkt. Hauptsache: heftige Herzmassage.
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Nicht nur Eis und Schnee lassen uns ausrutschen und stürzen. Auch Stolperfallen, Unaufmerksamkeit, Ablenkung, Stress oder Erschöpfung sind oft Teil der Ursachenkette bei einem Sturz. Berufliche Vielgeher können sicheres Gehen und möglichst verletzungsarmes Fallen jetzt trainieren – step by step.
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Eine gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zwischen Kolleginnen und Kollegen und im Umgang mit Kunden kann Zeit- und Arbeitsdruck verhindern und dadurch Stress und unnötige arbeitsbedingte Belastungen reduzieren. Ein neues Themenheft gibt Tipps zum Umgang mit Gesprächspartnern.
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Hier erfahren Beschäftigte, die viel im Freien arbeiten, wie sie sich vor Kälte im Winter und Hitze im Sommer schützen können. Informationen für Beschäftigte, die in Büros arbeiten, gibt es
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Junge Arbeitnehmer und Auszubildende haben im Vergleich zu anderen Altersgruppen ein höheres Unfallrisiko im Straßenverkehr. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zu Beginn des Ausbildungsjahres hin.
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„Gesund und erfolgreich arbeiten im Büro“ ist einer der Arbeitsschwerpunkte der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. Die UK PT bietet ihren Mitgliedsunternehmen hierzu umfangreiche Informationen und spezifische Beratung.
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Die Häufigkeit von Arbeitsunfällen bis 2012 um 25 Prozent zu verringern - das ist ein Hauptziel der GDA. Damit schließt sie sich damit den Präventionszielen der EU-Kommission an.
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In einem Notfall zählt oft jede Minute. Gut, wenn die notwendigen Kontaktdaten für Ansprechpartner wie Ersthelfer, Durchgangsarzt etc. sofort griffbereit sind. Dabei hilft Ihnen ein aktualisierter Vordruck, den Sie individuell anpassen und ausdrucken können. - Damit im Notfall jeder weiß, wer vor Ort hilft.
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Call Center Agents müssen den ganzen Tag reden. Wie viele Beschäftigte in Sprechberufen leiden deshalb häufig unter Stimmstörungen. Eine Checkliste gibt Tipps, wie die Belastung der Stimme reduziert werden kann.
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Etwa 80 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt ein Büroangestellter sitzend. Ein paar Tipps und Übungen fürs Büro und für zuhause helfen gegen Verspannungen und beugen Rückenschmerzen vor.
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