
Titel 1/2010
Kampagne: Risiko raus!
Aktuelle Artikel und Artikelarchiv.
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Kurzvideo
Ein neuer Kurzfilm informiert über den Regress nach Privatunfällen.
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Kurzvideo
Unaufmerksamkeit ist oft Ursache für Unfälle, gerade auch beim Gehen.
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Multitasking und Informationsmanagement – sind das die Patentlösungen für die zunehmende Arbeitsverdichtung und die Informationsflut? Ein neues Themenheft aus der Reihe 'UK PT-Spezial' gibt Tipps, wie man mit der täglichen Informationsflut konstruktiv umgehen kann.
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Arbeitnehmer, Schüler und Studierende, die auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder Uni einen Unfall haben, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vor dem Hintergrund der anhaltenden Glätte und der damit verbundenen Unfallgefahren hin.
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'Risiko raus!' heißt die neue gemeinsame Präventionskampagne der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und landwirtschaftlichen Sozialversicherung. Zwei Jahre lang wirbt sie für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren.
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Das Jahr 2010 bringt zahlreiche Änderungen für die gesetzliche Unfallversicherung. Ein gemeinsames Erscheinungsbild der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen; eine neue zentrale Servicenummer; neuer Prüfungsweg der Arbeitgeber-Angaben zur gesetzlichen Unfallversicherung, uvm.
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Mit der Gefährdungsbeurteilung hat der Arbeitgeber ein wirkungsvolles Instrument, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten und zu verbessern, die betriebswirtschaftlichen Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten
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Unter diesem Titel startet eine neue Themenreihe, die sich speziell an Führungskräfte wendet. In der Reihe, die fortgeführt wird, sind bisher diese Themen erschienen...
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In einem Notfall zählt oft jede Minute. Gut, wenn die notwendigen Kontaktdaten für Ansprechpartner wie Ersthelfer, Durchgangsarzt etc. sofort griffbereit sind. Dabei hilft Ihnen ein aktualisierter Vordruck, den Sie individuell anpassen und ausdrucken können. - Damit im Notfall jeder weiß, wer vor Ort hilft.
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Psychische Belastungen in der Arbeitswelt nehmen ständig zu. Zwei neue Publikationen der UK PT zeigen einen Weg, wie man mit Stress, Arbeitsverdichtung und Zeitdruck bei der Arbeit umgehen kann
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Beschäftigte, die viel im Freien arbeiten müssen, tun dies teilweise unter erschwerten Bedingungen. Extremes Wetter - Pass auf dich auf! Unter diesem Titel stehen ab sofort Tipps und Infos für Beschäftigte und Vorgesetzte zur Verfügung.
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Gerade jetzt, wenn die Tage kürzer werden, rückt die künstliche Beleuchtung in den Vordergrund. Ob in Büro, Labor oder Werkshalle - nur optimale Lichtverhältnissen können dazu beitragen, Unfälle zu verhüten. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.
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Gegenüber der Fassung vom Vorjahr wurden 24 Publikationen neu aufgenommen und weitere 52 auf den Sachstand Juli 2009 aktualisiert. Zur Erweiterung des Nutzerkreises befindet sich eine PDF-Fassung der Regelwerke auf der CD-ROM.
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Das neue Themenheft der UK PT beinhaltet eine Reihe von Informationen und Tipps rund um die Schwerpunkte Sichtbarkeit, gutes Sehen und Gesehenwerden. Damit spricht das Heft Autofahrer, Fußgänger, Radfahrer und Eltern von Kindern und Schülern an.
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Die Liste der Berufskrankheiten (BKen) ist um fünf weitere Krankheitsbilder ergänzt worden. Seit dem 1. Juli können damit weitere Krankheitsbilder als Berufskrankheiten anerkannt werden, wenn die berufliche Verursachung bestätigt ist.
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Mit der Betriebssicherheitsverordnung hat der Gesetzgeber auch eine Grundlage für die Prüfung von Arbeitsmitteln geschaffen. Dabei spielt die befähigte Person eine zentrale Rolle. Ein neues Faltblatt der UK PT informiert zu diesem Thema.
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Mehr als 120 junge Kreative und Filmemacher haben am Filmwettbewerb zur Aktion 'Runter vom Gas!' teilgenommen und das Motto der Kampagne in 30-sekündigen Spots umgesetzt. Die zehn besten Spots finden Sie hier.
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Zusteller müssen manchmal einen regelrechten Hindernisparcours überwinden, um zum Briefkasten oder zur Tür der Kunden zu gelangen. Lose Platten oder vereiste Wege sind nur zwei der Gründe, warum das Verletzungsrisiko auf den letzten Metern zum Kunden besonders hoch ist.
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Call Center Agents müssen den ganzen Tag reden. Wie viele Beschäftigte in Sprechberufen leiden deshalb häufig unter Stimmstörungen. Eine Checkliste gibt Tipps, wie die Belastung der Stimme reduziert werden kann.
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Rund ein Viertel der Versicherten der UK PT sind beruflich im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs. In einer Studie hat die Unfallkasse vier Personengruppen mit den höchsten Unfallrisiken ermittelt.
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Viele haben Angst, dass sie sich bei einer Hilfeleistung infizieren. Deshalb werden notwendige Erste-Hilfe-Maßnahmen oftmals unterlassen. Eine Infektion lässt sich aber fast immer durch sehr einfache Maßnahmen vermeiden
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Viele Beschäftigte sind im Beruf auf Brillen, Hörgeräte oder Prothesen angewiesen. Wenn so ein Hilfsmittel bei der Arbeit wegen eines Unfalls beschädigt wird oder verloren geht, kann die Unfallkasse Post und Telekom ihren Versicherten Ersatz leisten.
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Etwa 80 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt ein Büroangestellter sitzend. Ein paar Tipps und Übungen fürs Büro und für zuhause helfen gegen Verspannungen und beugen Rückenschmerzen vor.
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Wer täglich mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, kann Kosten sparen, wenn er sich mit anderen zusammen tut. Fahrgemeinschaften auf dem Weg zur und von der Arbeit sind über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.
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Arbeitgeber in Deutschland sind durch Gesetz aufgefordert, Mitarbeitern, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, einbetriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten. Ein neuer Handlungsleitfaden gibt Hilfestellung.
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